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Zügig und
reibungslos ist die Hegeringversammlung der Wertheraner Jägerschaft
verlaufen. Jagdpolitische Fragen haben da im Mittelpunkt der
Versammlung gestanden. Einen Vortrag zur Hundehaltung und –ausbildung
hielt Wilhelm Kollmeyer, Obmann des Jagdgebrauchshundewesens der
Jägerschaft Melle. Traditionell treffen sich die „Grünröcke“ in der
Gaststätte „Massenschmiede“ in Werther.
Für eine
langjährige Mitgliedschaft lagen für Helmut Korsmeier und Wolfgang
Hageresch je eine Treuenadel und eine entsprechende Ehrenurkunde
parat. Jubilar Korsmeier blickt auf eine 50-jährige Mitgliedschaft
im Landesjagdverband (LJV) zurück, Hageresch gehört dem Hegering 25
Jahre an.
Zu den Regularien
einer Hauptversammlung gehören auch die Berichte des Vorstandes.
Während der stellvertretende Hegeringleiter Harald Huchtmann für den
erkrankten Heinrich Dicke-Wentrup einsprang und in seinem Bericht
auf die Hege- und Verbandsarbeit einging, informierte Kassenwart
Andreas Struck über die aktuelle Finanzlage. Als Obmann für das
Schießwesen ließ Stephan Pohlmann
die
Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren.
Von der
Kreisjägerschaft Gütersloh hieß Harald Huchtmann den
stellvertretenden Vorsitzenden Karl-Heinrich Hoyer willkommen. Der
„Vize“ ging ebenso in seinen Ausführungen auf verschiedene
jagdpolitisch aktuelle Fragen ein. Er sprach dabei Themen wie die
geplante Änderung des Landesjagdgesetzes und das Pilotprojekt
„Wildwarnreflektoren“, an. Letzteres soll Zusammenstöße mit Wild im
Straßenverkehr verhindern helfen. Ebenso informierte Hoyer über die
vorgesehene bauliche Neugestaltung des in Nord-Rheda gelegenen
Hubertusheimes,
das als Aus- und Weiterbildungsplatz dient.
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