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Anschreiben des Landrates als Kreispolizeibehörde
Gütersloh
Aufbewahrung von Waffen und
Munition
hier: Vorlage eines schriftlichen Nachweises
Text klicken Sie
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hier
" und Formular
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hier "
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14.03.2012 18:30 Uhr
Wildbrethygieneseminar - Fortbildung zur "kundigen Person"
Es findet wieder ein Wildbrethygieneseminar im Rahmen
der Jungjägerausbildung im Hubertusheim, Moorweg 81,
33379 Rheda-Wiedenbrück mit Nachweis statt.
Kosten für
KJS-Gütersloh-Mitglieder: 20,00 EUR
...
LJV-NRW-Mitglieder:
30,00 EUR
...
Nichtmitglieder:
60,00 EUR
Zahlbar im voraus auf das Konto der KJS: Volksbank
Harsewinkel, BLZ 478 615 18, Konto-Nr. 8030300 mit dem
Hinweis "Hygieneseminar"
Weitere Informationen erhalten Sie unter 0171/4104642.
Anmeldungen schriftlich oder per E-Mail an :
Kreisjägerschaft Gütersloh e.V.
Wilhelm Spanner
Langer Schemm 61
33397 Rietberg
w.spanner@kjs-guetersloh.de
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Ringeltaubentage im Januar/Februar 2012
Im Einvernehmen
mit dem Kreisjagdberater Alfons Stammeier soll die gemeinsame
Ringeltaubenbejagung 2012 für alle Jagdbezirke im Kreisgebiet
Gütersloh an den Samstagen, 21. Januar sowie 04. und
18. Februar 2012 durchgeführt werden.
Weiterhin ist
die Bejagung am erfolgreichsten, wenn sie großräumig und
flächendeckend, d. h. an den o. g. Tagen in möglichst vielen
Jagdbezirken gleichzeitig erfolgt. Der Leiter der untere
Jagdbehörde des Kreises Gütersloh Dr. Wolfgang Schwentker bittet
daher erneut
zur Vermeidung von
übermäßigen Wildschäden in der heimischen Landwirtschaft
um eine
intensive Bejagung der Ringeltauben und legt besonderen Wert auf
die Beteiligung möglichst vieler Jäger. Dabei sollten vor allem
auch „Jungjäger“ und Jagdscheininhaber, die sonst keine oder nur
geringe Jagdmöglichkeiten haben, von den Revierinhabern die
Möglichkeit zur Teilnahme erhalten.
Aus gegebenem
Anlass wird auch in diesem Jahr darauf hingewiesen, dass die
Hegeringe abweichend von den o. g. Terminen auch
eigenverantwortlich gemeinsame Ringeltaubenbejagungstage
organisieren und durchführen können. Dabei wird für die Reviere,
die in der Nähe zur Kreisgrenze Warendorf liegen, angeregt, sich
mit den Jagdpächtern der angrenzenden Reviere dort über einen
(weiteren) gemeinsamen Termin zu verständigen.
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Saatgutaktion 2011 der KJS Gütersloh e. V.
Die Abhol-Termine
der diesjährigen Saatgutaktion klicken Sie "
hier
"
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15. April 2011
Jahreshauptversammlung KJS Gütersloh e.V.
Kreis steht zur
Abschaffung der Jagdsteuer
Ein deutliches
Zeichen, des von der Vorgängerregierung des Landes NRW
verabschiedeten Gesetzes zur Abschaffung der Jagdsteuer, gab Landrat
Sven-Georg Adenauer vor mehr als 150 Jägerinnen und Jägern in seiner
Begrüßungsrede anlässlich der JHV der Kreisjägerschaft im Saal des
Gasthauses Müterthies in Gütersloh-Spexard. „Kreis und
Kreisjägerschaft haben am 26. April des vergangenen Jahres eine
Vereinbarung geschlossen, die für uns bindend ist. Die Abschaffung
der Jagdsteuer ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Jäger mit
ihrem gesetzlichen Hegeauftrag einer Verpflichtung gegenüber der
Allgemeinheit nachkommen und erhebliche Leistungen erbringen, die im
öffentlichen Interesse liegen. Hierzu zählen u. a. die freiwillige
und unentgeltliche Entsorgung von Verkehrsunfallwild von
öffentlichen Straßen. Die Jägerschaft erbringt vielfältige
Naturschutzleistungen und wichtige Beiträge zur Naturerziehung von
Kindern und Jugendlichen im Rahmen freiwilliger und unentgeltlicher
Umweltbildung. Wir haben mit der Kreisjägerschaft einen
verlässlichen Partner, der sich an die Vereinbarung hält und diese
mit Leben füllt. Wir werden den Status beibehalten“, so Adenauer in
seinem Grußwort.
Der gleich zu
Versammlungsbeginn so positiv eingestimmten Versammlung gab er
zusätzlich die Information, dass die Verantwortlichen beim Kreis
intensiv an der Neufassung des Jagdkatasters arbeiten und
Streckenmeldungen zukünftig elektronisch erfasst werden.
Es war eine rundum
gelungene Versammlung. Der Vorstand hatte in der Vorbereitung zu
diesem Tag perfekt gearbeitet und im Vorsitzenden Ralf Reckmeyer
einen Moderator, der souverän durch die Tagespunkte führte. Die
positive Entwicklung der Mitgliederzahlen zeigt nach der Gründung
der zwölf Hegeringe zum „e.V.“ einen deutlichen Aufwärtstrend. Die
Mitgliederzahl stieg von 1779 Mitgliedern (Ende 2009) auf aktuell
1872; ein Zuwachs von 93 Mitgliedern! Die Zufriedenheit der
Versammlung mit der Arbeit des Vorstands drückte sich auch bei den
Wahlen aus, die vom ehemaligen KJS-Vorsitzenden Friedrich-Wilhelm
Hüppe geleitet wurden. Alle Nominierten wurden einstimmig
wiedergewählt und in ihren Ämtern bestätigt. Alter und neuer
Vorsitzender der Kreisjägerschaft ist Ralf Reckmeyer, ebenso
wiedergewählt wurde Ulrich Bultmann, als einer von zwei
Stellvertretern. Beisitzer bleiben Hans-Joachim Pauck und Carsten
Engelbrecht. Weitere vier Jahre leitet Birgit Kamphaus als Obfrau
den „Lernort Natur“, der sich laut Ralf Reckmeyer durch ihr
Engagement „zur besten Visitenkarte für die Öffentlichkeit
entwickelt hat“. Mit einem Lob für ihre Arbeit und dem verdienten
Dankeschön wurde Anne-Christin Peitz verabschiedet; sie trat auf
eigenem Wunsch vom Amt der Obfrau „Junge Jäger“ zurück.

Eine besondere
Freude bereitete Ralf Reckmeyer die Ehrung verdienter Waidmänner und
–frauen. In einer kleinen Feierstunde hatten die Geehrten schon vor
der Versammlung Ehrenurkunden und Nadeln erhalten. Vor der
Gesamtheit der Jägerschaft erhielten Sie nun die Anerkennung und den
Beifall für ihre erbrachten Leistungen. Die höchste Auszeichnung an
diesem Abend, das Verdienstabzeichen in Silber des Deutschen
Jagdschutz-Verbandes (DJV) erhielt Wilhelm Spanner für seine mehr
als dreijahrzehntelange Tätigkeit als Korpsleiter zweier (!)
Jagdhornbläserkorps, Hegeringleiter und stellv. HL des Hegerings
Rietberg und seiner mehr als 20 Jahre tätigen, ehrenamtlichen Arbeit
im Vorstand der KJS Gütersloh. Mit der Verdienstnadel in Silber des
Landesjagdverbands NW (LJV) wurden Harald Rethage (Hegering
Gütersloh) und Erich Schäfer (Hegering Halle) für ihre langjährige
Arbeit als Hegeringleiter ausgezeichnet. Die Verdienstnadel in
Bronze des LJV NW erhielten Anne Kettelhoit (KJS-Obfrau für
Jägerinnen und Schriftführerin/HR Verl), Thorsten Landwehr (Obmann
Hundewesen/HR Steinhagen), Günter Jostschulte (Stellv.
Hegeringleiter/HR Versmold) und Bernhard Spexard (Schatzmeister/HR
Gütersloh).

Den gelungenen Abschluss des Abends bildete das Referat von Dr.
Thomas Gehle, dem Leiter des Arbeitsbereichs Niederwild der
Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in Bonn zum
Thema: „Was kann Hasenhege leisten?“
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Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung der Ringeltauben
im Regierungsbezirk Detmold in 2011
Text, klicken Sie bitte
hier !
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Treuhandkonto
LJV-Verkehrsunfallwild (RA Thies)
Ab dem 1. Januar
2010 begann die stufenweise Abschaffung der Jagdsteuer in NRW. Die
einzelnen Schritte und Absprachen konnten Sie in der Oktoberausgabe
des RWJ nachlesen. Zu den getroffenen Vereinbarungen gehört auch die
Einrichtung eines Treuhandkontos mit einem Guthaben von Euro
100.000,00. Aus diesem Guthaben sollen im Falle einer
Nichtentsorgung des verunfallten Schalenwildes durch die hierfür
verantwortlichen Jagdaus- übungsberechtigten die Kosten der
Entsorgung durch die jeweiligen Kreise abgedeckt werden. Um das
vorgenannte Guthaben auf dem Treuhandkonto anzusammeln, bedarf es
einer einmaligen Einzahlung pro Revier in Höhe von
15 Euro. Da dieser Betrag in keinem Verhältnis zur
wegfallenden Jagdsteuer steht, möchten wir Sie bitten, den Vorschlag
des LJV NRW zu folgen und den Betrag von 15 Euro auf das
nachstehende Treuhandkonto unter Angabe Ihrer Revierbezeichnung
und einem Hinweis auf Ihre Kreisjägerschaft zu überweisen.
"Treuhandkonto
LJV-Verkehrsunfallwild (RA Thies)
Kontonr.: 165068
Sparkasse Hamm
Bankleitzahl 410
500 95" |
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Ein
Stück Bürokratieabbau bei Treibjagden |
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Jäger dürfen
künftig unbürokratisch
die Warnhinweise
bei Treibjagden ohne vorherige Genehmigung durch die
Straßenverkehrsbehörden aufstellen. Unser Bild von der Vorstellung des
Prototyps zeigt (v. l.) Landrat Sven-Georg Adenauer, Kreisjagdberater
Alfons Stammeier, den stellvertretenden Vorsitzenden Karl-Heinrich Hoyer
und den ehemaligen Kreisjagdberater Gerhard Sussiek.
(Quelle: "Die Glocke") |
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Jäger stellen Warnschilder in Eigenregie auf
Kreis Gütersloh (gl). Wenn die Jäger im Kreis Gütersloh künftig die
Autofahrer vor Treibjagden warnen wollen, haben sie es deutlich
einfacher. Die entsprechenden
Schilder stellen sie demnächst selbst auf und packen sie nach Ende der
Jagd auch selbst wieder ein. Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) hat einem
entsprechenden Antrag der Kreisjägerschaft zugestimmt und die Initiative
als „ein kleines Stück Bürokratieabbau“ begrüßt.
Bisher, so
Kreisjagdberater Alfons Stammeier, musste jedes Mal bei einer der fünf
Straßenverkehrsbehörden – Kreis Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh,
Rietberg oder Schloß Holte-Stukenbrock – ein Antrag gestellt und eine
Genehmigung eingeholt werden. Mitunter mussten auch die Warnschilder vom
Bauhof abgeholt und zurückgebracht werden. Jetzt gibt es kreisweit
einheitliche Schilder, die die Jäger selbst anschaffen, aufstellen und
nach der Jagd wieder einpacken. Landrat Adenauer: „Die Jäger sind
verlässliche Partner, das wird funktionieren, da bin ich mir sicher.“
Im Jahr 2007 kam
es zu 958 und im Jahr 2008 zu 1010 Wildunfällen im Kreis. Im ersten
Halbjahr 2009 waren es bereits 454. Die Gefahr, dass einem Fahrer Wild
vor das Auto springt, steigt erheblich, wenn die Jäger auf Treibjagd
sind. „Wir treiben natürlich immer die Tiere von der Straße weg, aber es
kann auch vorkommen, dass Wild zurückläuft“, erklärt Hans-Joachim Pack,
Vorstandsmitglied bei der Kreisjägerschaft. Auch die Jagdhunde seien
gefährdet, wenn sie, vollkommen fixiert auf das angeschossene Wild,
diesem blind nachsetzten.
Aber in erster
Linie geht es den Jägern natürlich um die Verkehrssicherheit. Denn bei
Wildunfällen kommen auch Autofahrer zu Schaden. Besonders gefährdet sind
Motorradfahrer wegen der fehlenden Knautschzone. Daher auch der Appell
von Karl-Heinrich Hoyer, stellvertretender Vorsitzender der
Kreisjägerschaft: „Autofahrer müssen diese Warnschilder ernst nehmen.
Leider ignorieren zum Beispiel viele die fest montierten Schilder, die
vor erhöhtem Wildwechsel warnen.“
Der Prototyp des neuen Schilds – Zeichen 101 der Straßenverkehrsordnung
(Gefahrstelle) mit Zusatzschild „Jagdbetrieb“ – ist auf einem besonders
grell gestrichenen Holzgestell montiert. Vielleicht hilft das auch ein
wenig, die Aufmerksamkeit der Autofahrer zu wecken. Entdecken es
Verkehrsteilnehmer, sollten sie langsamer fahren und besonders
aufmerksam sein. Das Gleiche gilt übrigens auch für das Warnschild
„Wildwechsel“.
Aktuell läuft auf
Initiative des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Versmold-Bockhorst an der
Kreisstraße 23 (Casumer Straße) in Versmold ein Verkehrsversuch im
Zusammenhang mit Wildunfällen. Die Abteilung Tiefbau des Kreises
Gütersloh hat dort großflächige Wildwarnplakate aufgestellt. Von der
Jägerschaft wurde der Streckenabschnitt zusätzlich mit Duftzäunen
gesichert. Vor Versuchsbeginn zählte die Polizei im Jahr 2007 fünf
Wildunfälle, die Jagdgemeinschaft meldete den Verlust von 14 Stück
Rehwild. Im ersten Versuchsjahr 2008 wurden von der Polizei ebenfalls
fünf Wildunfälle registriert. Von den Jagdpächtern wurden für den
Zeitraum von April 2008 bis März 2009 neun tote Tiere gemeldet.
Der
Verkehrsversuch ist zunächst auf drei Jahre angelegt, so dass Ende 2010
ausgewertet werden kann, ob derartige Aktionen auch tatsächlich zur
Reduzierung der Wildunfälle beitragen und sich daher zur Nachahmung an
anderen Stellen anbieten.
(Quelle: „Die
Glocke“)
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